hochintensives intervalltraining

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) – nichts für Anfänger

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    Wer kennt sie nicht, die Nachteile des klassischen Intervalltrainings?

    Die intensiven Phasen sind nur selten intensiv genug, um wirklich effizient zu sein. Die Belastungszeiten von bis zu einer Stunde schaden unserem Hormonhaushalt und unseren Muskeln – das kann keinen Sinn haben! Hier kann Hochintensives Intervalltraining Abhilfe schaffen.

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    Wenn du dich von den negativen Effekten des klassischen Intervalltrainings freisprechen willst, aber dennoch von dem positiven profitieren möchtest, solltest du mal ein Auge auf das „hochintensive Intervalltraining“ (HIIT) werfen.

    Wie kann nun Hochintensives Intervalltraining effektiv eingesetzt werden?

    Bei dieser Variante wird höchstens eine Viertelstunde lang trainiert. Das klingt zwar erschreckend einfach, aber du wirst schnell genug merken, dass das HIIT absolut nicht für Anfänger geeignet ist. Überlege dir, mit welchem Gerät du trainieren möchtest. Geeignet sind Ergometer, Stepper, Crosstrainer, Spinbikes und andere Cardiogeräte.

    hochintensives-intervalltraining Hochintensives Intervalltraining (HIIT) – nichts für Anfänger

    Der Trainingsplan ist straff, du fängst mit einer dreiminütigen Aufwärmphase an und gehst dann direkt in ein einminütiges Belastungsintervall über.

    Unter Belastung verstehen wir die pure Erschöpfung, die dich an deine Grenzen treibt. Wenn du nach dieser Minute noch mühelos atmen kannst, hast du offensichtlich etwas falsch gemacht. Nachdem du dich bis zum Umfallen ausgepowert hast, folgt nicht etwa eine Pause. Du schließt ein einminütiges Erholungsintervall an.

    Erholung heißt aber nicht, dass du beim Ausführen der Bewegungen einschlafen kannst – du solltest die Intensität nur ein wenig drosseln. Dann schließt sich wieder ein einminütiges Belastungsintervall an und so weiter. Das Ganze wiederholst du so lange, bis du etwa neun oder zehn Minuten totgeschlagen hast.

    Am Ende hängst du noch eine lockere Cool-Down-Phase an. Dein Kreislauf muss langsam wieder runterkommen, also plane dafür ruhig zwei Minuten ein.

    Das HIIT erzielt besonders gute Ergebnisse, wenn es unmittelbar nach dem Aufstehen durchgezogen wird. Das mag zwar manchmal ganz schön nerven, aber es lohnt sich.

    Wenn du nicht genau weißt, ob du körperlich überhaupt für ein solch hochintensives Intervalltraining geeignet bist, dann lass dich sicherheitshalber ärztlich untersuchen. Wir wollen ja nicht, dass dein Herz-Kreislauf-System schlapp macht!

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