Das erwartet dich auf Bodybuzz

Training für Beginner

Wenn du gerade erst auf den Gedanken gekommen bist, deinen Körper ein wenig fit für den Sommer zu machen und überhaupt keine Idee hast, wie du damit anfangen sollst, dann kann ich dir helfen. In diesen Beiträgen findest du nützliche Tipps und einige Beispiel-Trainingspläne, nach denen du deine Sporteinheiten ausrichten kannst.

Den absoluten Anfängern empfehle ich einen genaueren Blick auf den Ganzkörpertrainingsplan. Du musst dir zunächst ein paar Muskeln zulegen und deine Kondition trainieren. Am besten meldest du dich dafür in einem Fitnessstudio an, damit du dort an der Hantelbank oder auf dem Rudergerät trainieren kannst.

Alternativ kannst du dich aber auch dem ILB-Trainingsplan widmen. Dabei dreht sich alles um dein „individuelles Leistungs-Bild“, weswegen sich der Plan auch für Anfänger optimieren lässt.

Du kannst die Trainingseinheiten ebenfalls im Fitnessstudio durchziehen, aber wenn du das nicht willst, dann kannst du dir auch ein paar Übungen für zuhause überlegen. Hauptsache ist, dass du nach und nach jede einzelne Muskelgruppe deines Körpers trainierst.

Nach zwölf Wochen intensiven Trainings kannst du dich dann an den 2er-Split heranwagen. Für diesen Trainingsplan benötigst du ein paar Kurz- oder Langhanteln, ohne geht es leider nicht.

Die Mitgliedschaft im Fitnessstudio wird dann eigentlich überflüssig, aber andererseits trainierst du nur zwei mal wöchentlich nach dem 2er-Split-Plan, weswegen dir noch fünf Tage für ein kleines Ausdauertraining bleiben. Im Fitnessstudio findest du viele Cardio-Geräte, auf denen du dich austoben kannst.

Doch egal, für welchen Trainingsplan du dich letztendlich entscheidest: übertreibe es nicht! Halte dich bitte streng an die Vorgaben und Trainingspläne, die ich für dich zusammengefasst habe. Weniger ist beim Sport nämlich manchmal mehr.

Trainierst du deinen Körper zu häufig, dann hat das keineswegs positive Auswirkungen für deine Muskeln. Gönne dir unbedingt ein paar Ruhetage pro Woche und trainiere auch niemals länger als 80 Minuten am Stück.

Ernährung

Du kannst so oft trainieren, wie du willst, aber wenn du dich falsch ernährst, wirst du deine Traumfigur trotzdem nie erreichen. Auf diesen Blog will ich dir mehr über die Grundregeln gesunder Ernährung und über die wirksamsten Diät-Pläne erzählen.

Welche Ernährungsform die richtige für dich ist, kann ich dir leider nicht pauschal sagen. Analysiere deinen Körper und experimentier ein wenig herum, dann wirst du früher oder später ganz von allein herausfinden, auf welche Methode du besonders positiv reagierst.

Das hängt unter anderem von deinem persönlichen Stoffwechsel ab und auch davon, ob du generell eher schnell oder langsam zunimmst. Diabetiker sollten unbedingt mit ihrem Arzt sprechen und abklären, welche Methode sich eignet und welche gar nicht geht.

Von der Low-Fat-Diät bis hin zur anabolen Diät findest du hier alles, was das Bodybuilder Herz höher schlagen lässt. Wenn du gerade erst am Anfang deines Trainings stehst, dann musst du die Diäten noch nicht allzu streng durchziehen.

Halte dich aber in jedem Fall an die Grundregeln richtiger Ernährung und werfe auch mal einen Blick in den Ernährungsratgeber, den ich für dich zusammengestellt habe. Dort findest du allerlei nützliche Tipps für den nächsten Lebensmittel-Einkauf.

Übrigens ist es (entgegen der landläufigen Meinung) gar nicht mal so falsch, nachts noch einen Happen zu essen.

Ein Proteinshake um Mitternacht kann sogar sehr förderlich sein, weil er deinen Körper während du schläfst kontinuierlich mit wichtigen Eiweißen versorgt, die deine Muskeln wachsen lassen.

So vermeidest du den unerwünschten Masse Verlust während der Schlafstunden, in denen du ja logischerweise nichts essen kannst.

Nimm die Ernährung bitte keineswegs auf die leichte Schulter. Disziplin ist das A und O – nicht nur beim Training selbst!

Trainingssysteme

Für die eingefleischten Bodybuilder unter euch haben ich natürlich auch ein paar Trainingssysteme in petto. Die meisten werden vermutlich schon ihren Masterplan parat haben, aber vielleicht ist es für den einen oder anderen auch an der Zeit, ein paar Veränderungen anzugehen.

Wenn der alte Trainingsplan keine neuen Erfolge mehr mit sich zieht, dann muss das nicht daran liegen, dass dein Körper am Limit angekommen ist. Vielleicht musst du dich einfach auf neue Techniken spezialisieren, um die letzten Kraftreserven zu mobilisieren.

Klickt euch einfach durch dienBeiträge, vielleicht findest du ein Trainingssystem, das sich mit deinen zeitlichen und körperlichen Vorstellungen deckt.

Du findest hier unter anderem Beispielpläne und Anleitungen zum Superslow-Training, zum 3er, 4er und 5er Split, zum „5 mal 5“-Training oder zum Volumentraining. Welcher Trainingsplan besonders gut für dich geeignet ist, das weißt du selbst bestimmt am besten.

Wichtig ist nur, dass du deine Ziele klar definierst und diszipliniert darauf hin trainierst – aber was erzähle ich dir da, das weißt du ja auch.

Auch wenn die Information überflüssig ist und ich Gefahr lauf mich zu blamieren, weil ich dir so etwas selbstverständliches erzähle – aber trainiere bitte nicht übermäßig. Weniger ist manchmal einfach mehr und wenn du deine Muskeln bis ans Limit reizt und trotzdem noch einen Schritt weiter willst, dann ist das auf dauer einfach nicht effektiv.

Halte dich darum unbedingt streng an die Vorgaben, die ich zu den einzelnen Trainingssystemen gemacht hab.

Wenn du optimal trainierst und trotz eines neuen Trainingssystems keine weiteren Veränderungen an deinem Körper feststellen kannst, dann solltest du zuallererst dein Ernährungsverhalten analysieren.

Manchmal kann die falsche Ernährung dafür verantwortlich sein, dass die gewünschten Trainingserfolge ausbleiben.

Klickt dich deshalb vorsichtshalber erst einmal durch unsere Ernährungs-Rubrik durch – dort findest du den einen oder anderen nützlichen Tipp, der dir bislang entgangen ist.

Bildquelle: Petra Bork  / pixelio.de

Wer schreibt hier

Dietmar

Mein recht altmodischer Name ist Dietmar, und ich bin seit nunmehr 18 Jahren begeisterter Bodybuilder und Fitnesssportler. Den Anfang machte ich als schmächtiges Bürschlein (So wie die meisten Beginner) in einem Studio in Bamberg. Anfangs machte ich natürlich wie viele die zwar Motiviert sind aber „Newbies“, so gut wie alles falsch was man nur falsch machen konnte. Dennoch habe nicht gleich die Flinte ins Korn gefeuert, sondern kontinuierlich an Training und Ernährung geschliffen. Letzteres sollte bis heute meine größte schwäche bleiben. Nicht weil ich mich nicht auskennen würde sondern vielmehr, wegen fehlender Disziplin. Ich bin leider immer wieder zurückgefallen in Schlemmerphasen die zu Gewohnheiten ausarteten. Aufgeben ist aber bis heute keine Option in meinen Leben. Denn Motivation kommt schließlich von innen.